Implementierung des SZM-Tags

In diesem Bereich der Webseite finden Sie grundlegende Informationen zur Einbindung des SZM-Tags in Ihre Webseite. Ausführliche Informationen sowie die Richtlinien, Umstellung Ihres SZM-Tags auf dynamische Inhalte entnehmen Sie bitte unserem Integration Guide SZM-Tag, vorliegend als PDF.

Hinweis
Es dürfen nur nutzerinduzierte Aktionen innerhalb des Digital-Angebots gezählt werden, die zu einem Aufruf eines Werbemittels führen oder führen könnten. Automatische Reloads, automatische Weiterleitungen und ähnliches dürfen nicht gezählt werden. Grundsätzlich gilt, dass pro Aktion nur eine Page Impression (PI) erzeugt werden darf.

Bitte beachten Sie in diesem Zusammenhang unbedingt die IVW-Richtlinien für Digital-Angebote, insbesondere die Ziffern 1, 2 und 5 in der Anlage 1.

Die wichtigsten Dokumente zum Download
All-in-One-Paket: INFOnline, IVW und agof Teilnahme stationär/mobil Version 
In diesem Paket finden Sie alle Dokumente, die Sie für eine Teilnahme an der Basis-Messung, der IVW-Ausweisung sowie der agof Studie benötigen.

Das wird gemessen

Der SZM-Tag 2.0 darf nur im Content-Frame aufgerufen werden. Ein Aufruf innerhalb eines Werbe-Frames ist nicht gültig. Enthält ein Digital-Angebot Frames, ist zu prüfen, dass pro Frameset nur ein Tag abgerufen wird.

  • HTML basierende Inhalte, die JavaScript unterstützen.
  • HTTPS
  • Flash
  • Newsletter in HTML

Kann nicht gemessen werden

Wegen der Beschränkung auf nutzerinduzierte Abrufe kann folgender Content nicht gezählt werden:

  • Automatischer Seiten-Refresh
  • Alle Java-Applets, JavaScripts, ActiveX-Komponenten, Plug-Ins und Server-PushAnwendungen, die automatische Abrufe generieren.
  • E-Mails mit Ausnahme von HTML-E-Mails

Insbesondere folgende Nutzeraktionen dürfen nicht gezählt werden:

  • Aufruf und Änderungen von Inhalten beim Überfahren mit der Maus (Mouseover)
  • Das Scrollen mittels Maus oder Tastatur innerhalb eines Inhalts
  • Download-Aktionen wie z.B. PDF

Responsives Design

Bei der Umstellung Ihrer Webseite auf ein responsives Design muss darauf geachtet werden, dass die mobile Kennung im SZM-Tag verwendet wird, sobald auf einer Seite mobile Werbemittel ausgespielt werden.

Bevor die Umstellung Ihrer Webseite auf ein responsives Design umgestellt werden kann, müssen folgende Fragen mit der IVW Geschäftsstelle besprochen werden:

Wünschen Sie eine getrennte Ausweisung von Desktop und mobile enabled Website bei IVW und ggf. agof?
Wenn ja, sind eine stationäre sowie mobile Angebotskennungen notwendig.

Spielen Sie auf der mobile enabled Website mobile optimierte Werbung aus?
Wenn ja, sind eine stationäre und mobile Angebotskennung notwendig, da dieses eine Richtlinie der IVW ist.
Wenn nein, ist eine Abstimmung direkt mit der IVW Geschäftsstelle notwendig, damit sie das OK erhalten, alles unter einer Angebotskennung auszuweisen.

Sofern einer von beiden Punkten „ja“ ist, ist die Realisierung der Ausspielung des SZM-Tags wie folgt abzubilden:

Mithilfe einer Abfrage (z.B. if/else-Abfrage) werden Angebotskennung (st-Paramenter) sowie die Befragungseinladung (sv-Parameter) entsprechend des Devices oder der Ad-Ausspielung getauscht. Die Abfrage muss durch ihren Webentwickler realisiert werden. Es gibt keine Vorlage seitens INFOnline.

Hierzu ein Beispiel:

Wenn mobile Device identifiziert (z.B. Detection database, Ad-Server Impuls für mobiles Werbemittel), dann spiele folgende Parameter „anders“ aus:

  • „st“=“mobile Angebotskennung“ (statt „st“=“stationärer Angebotskennung“)
  • „sv“=“mo“ (statt „sv“=“in oder i2“, nur bei agof Teilnahme)

Wenn die Codestruktur bei der stationären sowie mobile endabled Webseite identisch sind, kann diese selbstverständlich übernommen werden. Sollte die Codestruktur („cp“=“codename“) sich differenzieren, so muss diese selbstverständlich auch geändert werden.

WICHTIGER HINWEIS

Sollten Sie bei beiden Informationen ein „nein“ ausgewählt haben und die IVW Geschäftsstelle Ihnen bestätigt haben, dass alles unter einer Angebotskennung gemessen wird, so ist es notwendig die agof zu informieren, dass im Rahmen der regelmäßigen Überprüfung der BFE (Befragungseinladung / „sv“-Parameter) keine Fehlerprotokolle zur Korrektur an Sie gesendet werden.